Home

Programm
Autoren
Rezensionen
Shop

------

Verlag
Verlagsblog

------

Presse-Infos
Termine

     
      ------
     
      ------
     


mairisch-Facebookseite
Facebook
mairisch -Verlagsblog Verlagsblog
Twitter
Wikipedia
Bandcamp
mairisch bei Tubuk Tubuk
mairisch bei Tubuk Issuu





















           
           
Pressestimmen, Rezensionen, Blogeinträge und Interviews
 
           
         
Benjamin Maack - Monster
 
           
  "Wer nicht aufpasst, wird überfallen von wirklich brillanten Geschichten."
Jan Drees, WDR 1 Live

"Natürlich geht es um mehr, als an der Oberfläche erkennbar ist: Einsamkeit und Sex und Mitleid, den Menschen als Tier und mehr. ... Beeindruckend."
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine

"Seine Sprache ist jung, frisch und unerschrocken; hier hat jemand mit messerscharfem Blick die Abgründe des Menschseins ausgelotet und nimmt auch überhaupt kein Blatt vor den Mund."
Nahaufnahmen.ch

"Benjamin Maack serviert sieben mal dicht gewebte Atmosphäre. Intensiv, poetisch und melancholisch. Das geht so schnell nicht wieder raus aus dem Kopf."
RBB Radio Fritz

"Gefühlsmutantenprosa mit Erzählwitz und melancholischer Größe - Maacks Geschichten sind erfrischend durchtriebene Spiele mit menschlichen Seelenlagen."
David Hugendick, DIE ZEIT online

"Maacks Stil ist ruhig, präzise und schonungslos ehrlich und besticht gleichzeitig durch eine ungeheure Leichtigkeit und Variabilität."
EKZ

"Sein dritter Textband „Monster“ zählt zum besten, was man hierzulande an Kurzprosa zu lesen bekommt."
Carsten Schrader, Kulturnews
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Lee Rourke - Der Kanal
 
           
  "Ein feines Gebilde, wunderbar widersprüchlich wie jener urbane Raum: heiter und abgründig, erst schweifend, dann soghaft."
Maximilian Probst, DIE ZEIT

"Erstaunlich, wie viel Sog das Nichtstun entwickeln kann. Der Kanal ist ein starkes Experiment."
Radio Fritz


"Eine intensive London-Story."
FM4


"Dieser Welt, in der es zu viele langweilige Bücher über spannende Dinge gibt, hätte nichts Schöneres passieren können, als dass dieser Lee Rourke einfach mal das genaue Gegenteil macht: ein spannendes Buch über die Langeweile zu schreiben."
SPIEGEL KULTUR

"Ein finten- und emotionsreicher Zeitbefund, virtuos aufbereitet."
Werner Krause, Kleine Zeitung Tirol


"Scharfe Beobachtungen, plastische Beschreibungen und ein präziser Erzählstil."
Janine Schemmer, OPAK

"Es ist das große Auseinanderklaffen der emotionalen Bedürfnisse seiner Schützlinge und dem Angebot des Zeitgeistes. Denn der schreibt vor, dass man das Leben mit allem möglichen Zeug anfüllen sollte. Mit seinem Helden entwirft Rourke einen augenzwinkernden Provokateur, der sich dem widersetzt."
SF-Magazin


"Eine klassische Amour fou-Geschichte."
ORF Ö1


"Er ist letzten Endes ein radikaler Roman mit einem in Ruhe und Sanftmut gebetteten Verlauf, der dann zu einem furioseren Ende findet, das lange nach dem Lesen noch nachwirkt."
Schmerzwach Blog
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Michael Weins - Lazyboy
 
           
  "Michael Weins hat etwas, was in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einen ziemlichen Seltenheitswert besitzt: Den Sinn fürs Fantastische. Und er hat außergewöhnliche Figuren, die das Funktionieren in der modernen Gesellschaft verweigern, und zwar als Statement, als Haltung. ... Dieses Buch gehört für mich zu den besten deutschen Neuerscheinungen in diesem Jahr."
Martin Maria Schwarz, HR 2

"Schon lange keine Nacht mehr durchgemacht? Wir empfehlen einen Ausflug mit Lazyboy. Denn dieses Buch ist nicht nur abgedreht, sondern auch klug und auf entzückende Weise selbstreflektiv."
Maren Keller, Kulturspiegel

"Die ideenreichste, eindrucksvollste und stimmigste Geschichte einer Selbstfindung, die es zurzeit in der deutschsprachigen Literatur gibt. Weins ist ein Virtuose der Sprache, verliert sich aber niemals in ästhetizistischen Muskelspielen. Aus jeder Zeile sprüht die begnadete Fähigkeit, eine Literatur des Übermuts zu verfassen und gleichzeitig die Kontrolle über jeden Faden und jedes Motiv zu behalten. Michael Weins schafft als Schriftsteller das, was die Beatles als Musiker vollbrachten – er gestaltet voraussetzungsfreie, wunderschöne Oberflächen, unter denen sich vertrackte Kompositionskomplexe verbergen."
Oliver Uschmann, Am Erker

"Michael Weins zu Tränen rührender und gleichwohl humorvoller Roman Lazyboy erzählt von Desorientierung, Überforderung und von der Angst, gesellschaftlichen Erwartungen nicht gerecht werden zu können."
Claudia Cosmo, WDR 5

"Lazyboy ist eine Geschichte von der Schwierigkeit, zu lieben und innerlich erwachsen zu werden. Vielschichtig, wahnwitzig und sehr klug - mit einem ganz überraschenden Ende, das für all das Fantastische eine ganz logische Erklärung findet."
Natascha Geier, NDR

"Lazyboy ist ein fantastischer Roman in einem sehr realitätsnahen Setting."
Felix Bayer, Musikexpress

"Ein großes Spiel mit verschiedenen Realitätsebenen."
Christina Ritzau, Hamburger Abendblatt

"Mit Sicherheit einer der ungewöhnlichsten und gelungensten deutschsprachigen Romane des Jahres."
Frank Schorneck, Culturmag

"Ein abgedrehtes Leseerlebnis."
Antje Deistler, WDR 2
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Hannes Köhler - In Spuren
 
           
  "Hannes Köhler hat einen faszinierenden Roman über existentielle Fragen nach Sinn und Authentizität geschrieben, dessen dichte Erzählweise sogartig wirkt."
FAZ Hochschulanzeiger

"Diesem schönen, klugen, warmen Roman kann man nur wünschen, dass er nicht untergeht, sondern bleibt."
Jan Drees, WDR 1 Live

"Völlig klischeefrei, man liest dieses Buch wahnsinnig gerne schnell durch - Hannes Köhler ist ein neues Talent unter den jungen deutschen Schreibern, absolut lesenswert."
Christiane Falk, SWR 2

"Beklemmend und beglückend gut erzählt dieses Buch davon, wie schwer es ist, sich in einen anderen Kopf hineinzuversetzen, und wie viel schwerer, sich wieder loszureißen."
Maren Keller, KulturSPIEGEL

"Die atmosphärisch-dichte gefühlvolle Sprache lässt nicht locker, viel mehr ist sie ein kraftvolles Element, die das Buch zu dem macht, was es ist. Ein Hauen, ein Stechen, aber auch ein Wispern hängen sich in die Augen, dass man nicht anders kann, als zu lesen, solange bis man nach Luft schnappt."
Klappentexterin.wordpress.com

"Köhlers Schreibstil besticht vor allem mit eindringlich-detaillierten, szenischen Beschreibungen und komplexen, wandlungsfähigen Charakteren, in die man wunderbar eintauchen kann. Bitte lesen!"
Lotta Caspers, Stadtkind Hannover

"Hannes Köhler gelingt ein geschicktes Spiel mit Identitäten und er stellt dabei wichtige Fragen nach Freundschaft, Treue und Glück. Innovative Literatur."
RBB Radio Fritz

 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Spaceman Spiff - und im fenster immer noch wetter
 
           
  "Spaceman Spiff hat das Zeug zum neuen Helden."
Süddeutsche Zeitung

"Spaceman Spiff erzählt wunderbare Geschichten, die sanft instrumentiert wie ein Dutzend Teelichter leuchten."
Rolling Stone

"Die Songs klingen so aufrichtig, so nachdenklich, so nackt und direkt, dass es einem schier den Boden unter den Füßen wegreißt."
Szene Hamburg

"Wunderbar poetischer Songwriterpop" (5 von 5 Sternen)
Stephan Bartels, Brigitte

"Es sind Zeilen wie Du wirfst wie ein Mädchen, aber triffst wo es wehtut, die Spaceman Spiff in ein eigenes Sonnensystem katapultieren."
Rheinische Post

"Kraftvoll, immer berührend."
Tagesspiegel

"Berückend schönes Singersongwriter-Album."
Hamburger Abendblatt

"Wer so geschickt leichtes Gitarrenspiel mit Streichern, Synthies und Atmo auch live nahezu perfekt mischt, dürfte in Zukunft auch große Hallen mit pathosliebenden Gurken füllen."
Kulturnews

"Wie verheulte Augen am nächsten Morgen. Berührend ohne Kitsch."
INTRO

"Da muss auch die härteste Baseballschläger-Type bestimmt mal ein Tränchen verdrücken. ... und im fenster immer noch Wetter lässt nämlich keinen einfach so entkommen."
OX (9 von 10 Punkte)

"Ein Musiker, der trotz Ochsentour jeden Abend so zu spielen scheint, als sei es das Konzert seines Lebens."
White Tapes
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Spaceman Spiff - Bodenangst
 
           
  "Melancholisch-kluge Liedermacher-Lieder."
SPIEGELonline

"Eins ist klar: Ein Schisser ist Spaceman Spiff nicht."
BR on3 Radio

"An dieser Scheibe klebt man wie an der ersten großen Liebe."
Zuckerkick

"Dem Würzburger Songwriter gelingt mit seinem Album Bodenangst ein kleines Kunststück."
INTRO

"Hannes Wittmer hat vor allem auch ein feines Gespür für nachdenkliche und berührende Texte, die sogar einem Gisbert zu Knyphausen das Wasser reichen können."
Rote Raupe

"Er bewegt sich immer nahe an der Grenze, übertritt sie aber niemals, bleibt deshalb super und überhaupt nicht peinlich."
OX Fanzine (9 von 10 Punkte)

"Spaceman Spiff singt Texte, die in jedem Wort mehr Herz und Hirn haben als das Gesamtwerk von … . Und an dieser Stelle kann man ganz objektiv 97 Prozent aller deutschsprachigen Musik einsetzen und bei Bedarf sowie in Zuständen der Melancholie noch ein oder zwei Prozente addieren. (…) Prinzipiell könnte man den ganzen Text mit Zitaten von Spaceman Spiff füllen und wenn die Welt diesen Text dann lesen würde, wäre die Welt besser, schlauer und ehrlicher. Gesungen allerdings, mit Zweifeln und Glockenspielmoll in der Stimme, wird der schwer zu beschreibende Zustand, der das eigene Leben sein könnte, plötzlich in drei oder fünf Minuten auf einen Punkt gebracht, der Umfang und Gewicht mehrerer Sonnensysteme hat."
Stefan Petermann, Rheinische Post

Nehmt eure Tanzschuhe mit und überzeugt euch auch von den Livequalitäten dieses vielversprechenden Musikers."
Nillson.de
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Finn-Ole Heinrich & Spaceman Spiff - Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf
 
           
  "Diese Boys sind Laser! - Sie schreiben und singen Sätze, die man mit Neonrot an alle Fassaden sprayen will."
Mark Heywinkel, uMag

"Finn-Ole Heinrich zeigt gekonnt, wie klar beobachtet Melancholie sein darf."
Jan Drees, WDR 1 Live

"Eine melancholisch-kluge Text-Musik-CD."
Tobias Becker, SPIEGEL

"Intensiv, klar, knallhart und melancholisch zugleich."
Silke Behl, Radio Bremen

"Finn-Ole Heinrich mit der kristallklaren Schönheit seiner Texte und Spaceman Spiff mit seinen schnörkellosen Melodien - beide Elemente ergänzen sich atmosphärisch und erweitern das Hörerlebnis in seiner Intensität."
Claudia Cosmo, WDR 5

"Alle Einzelteile für sich genommen sind bereits grandios, aber am Stück gehört, ist die CD noch wesentlich wertvoller als die Summe seiner Bestandteile."
RoteRaupe.de

"... ist das ganze Publikum ein wenig verliebt in die beiden, die so offensichtlich eine künstlerische Symbiose eingegangen sind, wie sie nur ganz selten existiert."
Litaffin.de
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Donata Rigg - Weiße Sonntage
 
           
  "Gibt es nicht schon genug Neuentdeckungen jedes Jahr? Eben nicht - wenn man von einem literarischen Debüt auch eine eigene, unverwechselbare Stimme erwartet und spüren will, dass dieses Buch so geschrieben werden musste. Der Debütroman von Donata Rigg ist ein Buch vom Schlussmachen - und mehr als nur ein starker Anfang. Weiße Sonntage ist die Geschichte einer Verwandlung, die den Leser selbst verwandeln kann."
Richard Kämmerlings, WELT

"Poetisch, unnachgiebig verletzend und sehr persönlich."
Lydia Herms, MDR Sputnik

"Kühn und außergewöhnlich:"
Jan Valk, WDR 3

"Rigg schreibt mit vielen Wiederholungen, poetischen Weisheiten, Abschweifungen - und ist dabei doch immer authentisch."
Simone Bauer, Missy Magazine

"Aus Riggs Roman spricht eine eindrückliche Stimme, wie sie in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur selten zu hören ist. Der jungen Hamburger Autorin Donata Rigg ist mit Weiße Sonntage ein hervorragendes Debüt gelungen. Der Mairisch Verlag, der bei der Gestaltung des schmalen Buches höchste ästhetische Sorgfalt walten ließ, hat eine große Entdeckung gemacht."
Sandra Fluhrer, Berliner Literaturkritik

"Donata Rigg hat mit existenzieller Kraft geschrieben, sie hat sich das Buch aus dem Herzen gerissen."
Roland Mischke, Südkurier

"Ein Debütroman, und was für einer! Ein dunkles Buch mit jeder Menge schwarzem Humor."
Buchmarkt
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Bookends - mairisch #25 Jubiläumsalbum
 
           
  "Bookends ist eine Zusammenstellung von zehn deutschsprachigen Liedern mit feinsinnigen, cleveren, gewitzten, kurz gesagt, besonders hörenswerten Texten."
Prinz

"Poetisch, griffig, gut!"
U-Mag

"Bookends ist wahrscheinlich eines der durchdachtesten und gleichzeitig mit der meisten Leidenschaft durchzogenen Sammelsurien der deutschsprachigen Liedkunst seit sehr langer Zeit."
Mainstage.de

"Auf ihr sind 10 wunderbare Titel deutscher Liedermacher versammelt, deren Texte allesamt literarisch anspruchsvoll sind und jedem Germanisten die Freudentränen in die Augen treiben werden."
Die Kopfhoerer.eu
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Finn-Ole Heinrich - Gestern war auch schon ein Tag
 
           
  "Seine Geschichten erzählen in Bildern, die alle von Regisseur Hans-Christian Schmid entworfen sein könnten, in einer Melancholie und Wucht, die an neuere Radiohead-Alben erinnert, in einer Sprache, die unvergleichlich ist."
Jan Drees, WDR 1 Live

"Auf welch kleinem Raum Heinrich große Gefühlswelten entstehen lässt! Ein Genuss."
Tobias Becker, KulturSPIEGEL

"Finn-Ole Heinrich spricht eine besondere Sprache, so selbstverständlich und wie nebenbei, dennoch ganz zielsicher, treffend und dicht."
Lydia Herms, MDR SPUTNIK

"Finn-Ole Heinrich is a bright star in the making, the secret hero of German indie publishing."
Katy Derbyshire, lovegermanbooks

"Finn-Ole Heinrich schreibt mit großer Zärtlichkeit für seine Protagonisten. Hier gibt es einen wirklich guten Nachwuchsautor zu entdecken, irre poetisch und viel handfester als all die Judith-Hermann-mäßigen Befindlichkeitsschreiber der vergangenen Jahre, noch keine dreißig und schon mit dem Einfühlungsvermögen einer achtfachen Pflegemutter."
Corinna Hennig, NDR

"Finn-Ole Heinrich wird den Fans von Clemens Meyer gefallen. Seine schonungslos ehrliche Schreibe begeistert."
Christiane Falk, SWR 2

"Thematisch radikal und erzählerisch brillant."
Florian Vollmers, FAZ Hochschulanzeiger

"Finn-Ole Heinrich meint es ernst."
Klaus Irler, TAZ

"Finn-Ole Heinrich geht nah an seine Figuren ran, erzählt ohne Deckung: direkt, klar und genau."
Christian Möller, WDR 1 Live

"Ein wunderbarer neuer Erzählband des jungen, hoch begabten Autors."
Verena Lugert, Annabelle

"Eine Leidenschaft treibt seine Sprache voran, die in aller Unmöglichkeit der Umstände es schafft, Poetisches aufblitzen zu lassen."
Philipp Weber, Literaturkritik.de

"Sollte es ihm gelingen, seinen intensiven, klaren und treibenden Stil beizubehalten, dann unterhalten wir uns in drei Jahren nicht mehr über eine der größten Hoffnungen der deutschen Literatur sondern über einen der größten Autoren seiner Generation."
triggerfish.de

"Gestern war auch schon ein Tag ist nichts zum Schmökern und manchmal ist es schwer zu ertragen, wie Heinrich mit kindlicher Unbeschwertheit die wunden Punkte unserer Moralvorstellungen trifft. Aber genau deswegen ist es ein großartiges, ein fesselndes Buch."
News.de
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Stevan Paul - Monsieur, der Hummer und ich
 
           
  "Stevan Paul ist ein Meister des guten Geschmacks – und zwar in jeder Hinsicht. Wer in seinem ganzen Leben nur ein einziges Buch mit Rezepten besitzen möchte, der möge dieses nehmen. Ein echter Leckerbissen."
Der Sonntag

"Das unser Kollege Stevan Paul ein toller Koch ist, wissen wir schon lange. Dass er auch ein guter Erzähler ist, beweist er mit diesem Band. Amüsant schildert der 40-jährige Erlebnisse aus Küche und Restaurant."
essen & trinken

"Schon die erste Geschichte hat mir eine der grundlegendsten Fragen beantwortet, nämlich die nach dem Wesen einer guten Küche und des perfekten Gerichts."
Jörn Kabisch, der Freitag

"Geschichten, die Lust aufs Kochen machen"
Frank Keil, WELT

“Unter den schreibenden Köchen ist er ein Poet, ein Tänzer.”
Stuttgarter Nachrichten

"Der ehemalige Restaurant-Koch und heutige Autor Stevan Paul hat einen wunderbaren Erzählband veröffentlicht. „Monsieur, der Hummer und ich“ versammelt kulinarische Geschichten, denen der Autor in seinem Berufsleben, als Freund oder passionierter Foodie begegnet ist. Mit seiner eleganten Feder wurden daraus sehr lesenswerte Erzählungen."
Katharina Höhnk, Valentinas Kochbuch

"Ich hab noch nie etwas von Stevan Paul Zubereitetes gegessen, aber wenn er so kocht, wie er schreibt, wie er neugierig ist und offen für alles, würde man sich vermutlich in die Speise legen wollen wie in ein frisch bezogenes Bett."
Tex Rubinowitz

"Stevan Paul hat den Kochlöffel gegen die Feder getauscht und kredenzt Schmankerln aus dem Alltag eines Sterne-Gourmets. Das ist lecker, Nachschlag erwünscht."
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Michael Weins - Delfinarium
 
           
  "Ein wirklich feiner Roman – eine melancholische, humorvolle Geschichte mit oft fast surreal magischen Momenten."
Christian Möller, WDR 1 Live

"Michael Weins ist ein Meister kurzer, leicht schräger Geschichten, deren Helden nicht unbedingt geradlinig durchs Leben gehen. Dank des subtilen Humors und der feinen Beobachtungsgabe ist "Delfinarium" ohnehin das Hamburgbuch des Jahres."
Frank Keil, Welt

"Seine Sprache ist großartig – er erzählt unaufgeregt eine aufregende Geschichte."
Lydia Herms, MDR Sputnik

"Ein poetisches, zartes und anrührendes Buch."
RBB Radio Fritz

"Eine Geschichte mit Humor und hoher Sensibilität."
Andrea Hacke, Brigitte
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Claes Neuefeind (Hg.) - pressplay 2 - Die Anthologie der freien Hörspielszene
 
           
  "Autorenproduktionen, deren technische Reife staunen lässt."
Die Zeit

"Das ist Hörspiel, genau!"
Der Freitag

"Geradezu erotisierende Wirkungen."
Süddeutsche Zeitung


"Pressplay 2 zeugt von einer imposanten Palette auditiver Formen, frischer Stimmen und akuter Stimmungen jenseits des akustischen Mainstreams, so dass man nicht zögert, sich auch Ausgabe eins hinter die Ohren zu schreiben."
Neue Zürcher Zeitung
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Andreas Stichmann - Jackie in Silber
 
           
  "Shortstorys und Novellen in leuchtenden Bildern, gerade so gebaut, wie nur die besten Texte dieses nun wirklich anspruchsvollen literarischen Genres. Andreas Stichmann ist ein Ritter der Erzählung."
Katja-Lange Müller, Laudatio zum Brentano-Preis 2009

"Es ist atemraubend, wie präzise, klug und knapp der 1983 geborene Autor schreibt, wie lässig, schön und floskellos."
WDR 1Live

"Eine stille, helle, kleine Großartigkeit von einem Buch.«
Stadtrevue Köln

"Oft genug darf man sich an die Präzision und Hintergründigkeit von Raymond Carver erinnert fühlen."
EDIT

"Talent bis zum Mond."
MDR Sputnik

"Der knapp 25-jährige Autor hat elf großartige Erzählung geschaffen. Stichmann versteht es, auf ein paar Seiten kongenial das inhaltlich Wesentliche mit einer treffenden Sprache zu verbinden. Keiner der Texte geht einem so schnell wieder aus dem Sinn. Es sind die besten, prämienwürdigen Erzählungen in diesem Herbst."
Berliner Literaturkritik

"Es gibt viele Sätze, die man sich ausschneiden und an die Wand hängen möchte."
Radio Fritz / RBB

"Dieses Buch wird Ihr Leben verändern."
Stadtkind Hannover

"Sehr fein erzählt."
Neon

"Komisch, tragisch, und man hat das Gefühl, ein gelungenes Debüt zu lesen."
Zeit.de
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Finn-Ole Heinrich - Räuberhände
 
           
  "Nach seinem großartigen Erzähldebüt ist Räuberhände Heinrichs erster Roman, der in dichter und bildreicher Sprache darüber nachdenkt, was uns zu dem macht, was wir sind. Ein großes Erzähltalent."
Verena Lugert, NEON

"Ein beachtliches Romandebüt: Der Schriftsteller Finn-Ole Heinrich erzählt in Räuberhände mit wunderbarer Leichtigkeit die Geschichte jugendlichen Aufruhrs und der Suche nach Identität. (...) vielleicht hat genau das der jungen deutschen Literatur gefehlt."
Sebastian Reier, ZEIT

"Mitte zwanzig, knallhart und ein Kleinverlagsstar: Mit seinen abgefeimten Dramaturgien muss sich Finn-Ole Heinrich vor keinem verstecken."
Frank Schäfer, taz

"Ein grandioser Coming-of-age-Roman hoch zwei… Für die Literaturszene ist Heinrich derzeit die wohl größte Nachwuchshoffnung."
Carsten Schrader, Kulturnews

"Unsere Helden setzen Zeichen. Weil sie uns glücklich machen, weil sie tolle Dinge tun oder weil sie grossartig schreiben. So wie Finn-Ole Heinrich, 25, der in Hannover studiert und der Menschheit soeben seinen ersten Roman
Räuberhände geschenkt hat."
BlondMagazin

"Klar, stilsicher, unprätentiös."
Jan Drees, Bücher

"Sein Erzählstil offenbart eine Reife, die ihresgleichen sucht. [...] Heinrich fängt die Atmosphäre brillant ein, er schreibt nicht prätentiös, sondern suggestiv und die eindrucksvollen Bilder scheinen ihm nur so zuzufliegen. Da liebt einer die Sprache und das Beste: Er wird von ihr zurückgeliebt."
Hellmuth Opitz, Bielefelder

 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Florian Thalhofer & Kolja Mensing - 13terShop
 
           
  "Die Wiederentdeckung der Normalität, das Aufspüren des Geheimnisses im Offensichtlichen, des Ereignisses in der Banalität - ein klasse Projekt!"
Neue Presse

"13terShop zeigt den neuen künstlichen Lebensraum und seine Bewohner in all seiner Ambivalenz zwischen unwirklichem Hypnoseapparat und ernsthaftem Zufluchtsort."
GALORE

"Das Shoppingcenter wird zu einem Gebilde, das allein aus den Geschichten der Menschen zu bestehen scheint".
Göttinger Tageszeitung

"Ein ungewöhnliches, faszinierendes Buchprojekt, das über die Grenzen des Mediums Buch hinausgeht."
Hedoniker Blog
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Michael Weins - Krill
 
           
  "21 Welten, die eigentümlich in den Lesern weiterleben, wie es sonst nur große Romane erreichen."
freundin.de

"... weil niemand sonst so präzise, bittersüße, lakonische, abwechslungsreiche und sich tief einbrennende Kurzgeschichten schreibt wie dieser noch übersehene Meistererzähler aus Hamburgs Lesebühnenszene."
Oliver Uschmann

"Böse, schnelle, frische Geschichten."
Die Welt

"Sehr souverän."
DasWortreich.de

"Die Geschichten leuchten wie der Kleinkrebs im Dunkeln."
Stadtkind Hannover

"Aus präziser Sprache, genauer Beobachtung und übermütiger Metaphorik schnürt Michael Weins Kurzgeschichten, die es in sich haben."
Public
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Claes Neuefeind (Hg.) - pressplay - Die Anthologie der freien Hörspielszene
 
           
  "Unter den preisgekrönten Exponaten sind viele, die Wagemut und Tiefgang verbinden. Die freie Hörspielszene lebt."
Deutschlandradio Kultur

"Eine Wundertüte für die Ohren: Perlen einer gerne unterschätzen Gattung."
Tagesspiegel

"Herzerweichend traurige, zum Brüllen komische, spannende und durchgeknallte Kurzhörspiele."
Hannoversche Allgemeine

"Eine spannende Abwechslung zum klassischen Radio-Programm."
Titel-Magazin
 
           
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

           
 
Softwareherz - Komm, lass unsere Haut Helium spalten
 
             
    "Die Frage nach Identität und Existenz löst sich hier in einem wunderbaren Stück Technik auf."
Sandra Sydow, de:bug

"Überraschenderweise poetisch. Digital, verpixelt, effektbeladen, aber poetisch."
Jan Fischer, literaturkritik.de

"Eigenartig verdichtet und logisch arrangiert."
Michael Moorstedt, jetzt.de

 
             
      Alle Rezensionen:      
             
     

einblenden -->

 
             
             

         
Finn-Ole Heinrich - die taschen voll wasser
 
           
  "In all ihrer Kürze eröffnen die Texte dem Leser eine Welt, ein kleines Universum, und man hat zuweilen das Gefühl, einen ganzen Roman gelesen zu haben."
Hanna Braselmann, EDIT

"Großartige Erzählungen […] Mehr davon! Länger!"
Verena Lugert, NEON

"Ein bemerkenswerter Chronist seiner Generation."
Beat Mazenauer, Volltext

"Seine Sätze treffen eine Stelle, die lange niemand mehr berührt hat."
Sebastian Dalkowski, Justmag

"Dramatische Tiefen, authentische Figuren, zu aufrüttelnder Fiktion verdichtete Realität."
Kerstin Fritzsche, taz

"Hier ist mehr als ein literarisches Talent. Hier kommt einer, der ein großer Erzähler werden kann."
Hellmuth Opitz, Neue Westfälische
 
           
    Alle Rezensionen:      
           
   

einblenden -->

 
           
           

         
Roberta Schneider - Ja!Panisch
 
           
  "In diesem Buch steckt weit mehr Wissen und Witz, als es japanische Pornoseiten im Internet gibt. Roberta Schneider hat den Dreh raus - sag JA! zu Ja!Panisch."
Sandra Sydow, De:Bug

"Da fragt man sich doch, wie man im Alltag vorher ohne dieses Buch klargekommen ist."
Kerstin Fritzsche, Stadtkind

"Ein sehr schlaues Buch, das viele Fragen über die japanische Kultur stellt und noch mehr Antworten gibt und nebenbei und ganz vorzüglich neun kleine lustige Geschichten erzählt. Diese Begeisterung für Japan steckt den Leser schon nach den ersten Seiten an."
Susanne Klingner, jetzt.de
 
       
    Alle Rezensionen:  
       
   

einblenden -->

 
       
           
           
           

  
Königstraße 30
D-22767 Hamburg
Tel: 040.4326 7383
Fax: 040.2281 35099
e-mail: kontakt@mairisch.de