*1982, aufgewachsen in Cuxhaven,
Filmstudium in Hannover. Jetzt lebt er in Hamburg.
2009 "Gestern war auch schon ein Tag" (Erzählungen)
2009 "Auf meine Kappe" (Hörbuch)
2007 "Räuberhände"(Roman)
2005 "die taschen voll wasser" (Erzählungen)
"Nach seinem großartigen Erzähldebüt
ist Räuberhände Heinrichs erster Roman, der in dichter
und bildreicher Sprache darüber nachdenkt, was uns zu dem
macht, was wir sind. Ein großes Erzähltalent." NEON
"Ein beachtliches Romandebüt:
Der Schriftsteller Finn-Ole Heinrich erzählt in "Räuberhände"
mit wunderbarer Leichtigkeit die Geschichte jugendlichen Aufruhrs
und der Suche nach Identität.
(...) vielleicht hat genau das der jungen deutschen Literatur
gefehlt." ZEIT
"Mitte zwanzig, knallhart und ein Kleinverlagsstar:
Mit seinen abgefeimten Dramaturgien muss sich Finn-Ole Heinrich
vor keinem verstecken." taz
"Ein grandioser Coming-of-age-Roman hoch
zwei Für die Literaturszene ist Heinrich derzeit
die wohl größte Nachwuchshoffnung." Kulturnews
"Unsere Helden setzen Zeichen. Weil sie
uns glücklich machen, weil sie tolle Dinge tun oder weil
sie grossartig schreiben. So wie Finn-Ole Heinrich, 25, der
in Hannover studiert und der Menschheit soeben seinen ersten
Roman
"Räuberhände" geschenkt hat." BlondMagazin
"Klar, stilsicher, unprätentiös." Bücher
"Sein Erzählstil offenbart eine Reife,
die ihresgleichen sucht. [...] Heinrich fängt die Atmosphäre
brillant ein, er schreibt nicht prätentiös, sondern
suggestiv und die eindrucksvollen Bilder scheinen ihm nur so
zuzufliegen. Da liebt einer die Sprache und das Beste: Er wird
von ihr zurückgeliebt." Bielefelder
"Hab was für dich",
sagte er und kramte in seiner Hosentasche. Eine kleine Blechdose.
Er schüttelte sie und machte große Augen. Und damit hat
es angefangen. Manchmal hat Samuel Ideen, die mir völlig fremd
sind. Sein Geschenk war eine dieser Ideen. Ich bin nicht allein verantwortlich.
Unter normalen Umständen wäre das alles nicht passiert."
In seinem ersten Roman "Räuberhände" erzählt
Finn-Ole Heinrich die Geschichte von Janik und Samuel, deren intensive
Freundschaft durch ein einschneidendes Erlebnis auf eine harte Probe
gestellt wird. Alles, was sie bisher verbunden hat, scheint durch
wenige Minuten in Frage gestellt zu sein.
Zusammen wollten sie sich in Istanbul auf die Suche nach einem freien
und selbstbestimmten Leben begeben. Dabei lässt ihre Herkunft
sie auch in der Ferne nie ganz los: Janiks liberale Eltern, die so
viel richtig machen, dass es beinah unerträglich ist; Samuels
Mutter Irene, die Pennerin, die dennoch voller Stolz auf ihren Sohn
blickt. In Istanbul hofft Samuel, seinen unbekannten Vater zu finden.
Doch ist das nach allem, was geschehen ist, überhaupt noch möglich?
Leseprobe
Kapitel 1
Ausstattung
Hardcover mit Überzug aus Naturpapier, geradem
Rücken, geprägtem Titelschriftzug und rotem Vorsatzpapier.
Buchtrailer
Weitere Veröffentlichungen von Finn-Ole
Heinrich im mairisch Verlag: