"Hard
stuff, immer aktuell - sowas brauchen wir!" Clemens
Meyer
Inhalt Susan fehlt ein Bein. Tom ist die Treppe runtergefallen.
Und Henning lügt so lange, bis er die Wahrheit sagt. Finn-Ole
Heinrich erzählt von Menschen, die ins Schwanken gekommen sind,
die das Leben mit aller Härte umgeworfen hat. Und die nun wieder
aufstehen müssen.
Finn-Ole Heinrich zählt zu den großen Talenten der deutschen
Gegenwartsliteratur. Bereits seine ersten beiden Bücher, die
taschen voll wasser (Erzählungen, 2005) und Räuberhände
(Roman, 2007), wurden von Lesern und Presse gefeiert.
Mit Gestern war auch schon ein Tag erreicht sein Schreiben
jetzt eine neue Stufe. Diese Texte hinterlassen in ihrer Ehrlichkeit,
sprachlichen Klarheit, ihrer Sensibilität und auch in ihrem Humor
beim Leser eine Faszination, die lange trägt.
Leseprobe
"Zeit der Witze"
Ausstattung
Hardcover mit Überzug aus Naturpapier, geradem Rücken, geprägtem
Titelschriftzug und schwarzblauem Vorsatzpapier.
Veröffentlichungen Frerk, Du Zwerg (Kinderbuch & Hörbuch, 2011)
Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf
(Hörbuch mit Spaceman Spiff, 2010)
Gestern war auch schon ein Tag
(Erzählungen, 2009)
Pressestimmen zu diesem
Buch "Seine Geschichten erzählen in Bildern,
die alle von Regisseur Hans-Christian Schmid entworfen sein könnten,
in einer Melancholie und Wucht, die an neuere Radiohead-Alben erinnert,
in einer Sprache, die unvergleichlich ist." Jan Drees, WDR 1 Live
"Auf welch kleinem Raum Heinrich große Gefühlswelten
entstehen lässt! Ein Genuss." Tobias Becker, KulturSPIEGEL
"Finn-Ole Heinrich spricht eine besondere Sprache, so selbstverständlich
und wie nebenbei, dennoch ganz zielsicher, treffend und dicht." Lydia Herms, MDR SPUTNIK
"Finn-Ole Heinrich is a bright star in the making, the secret
hero of German indie publishing." Katy Derbyshire, lovegermanbooks
"Finn-Ole Heinrich schreibt mit großer Zärtlichkeit
für seine Protagonisten. Hier gibt es einen wirklich guten Nachwuchsautor
zu entdecken, irre poetisch und viel handfester als all die Judith-Hermann-mäßigen
Befindlichkeitsschreiber der vergangenen Jahre, noch keine dreißig
und schon mit dem Einfühlungsvermögen einer achtfachen Pflegemutter." Corinna Hennig, NDR
"Finn-Ole Heinrich wird den Fans von Clemens Meyer gefallen.
Seine schonungslos ehrliche Schreibe begeistert." Christiane Falk, SWR 2
"Thematisch radikal und erzählerisch brillant." Florian Vollmers, FAZ Hochschulanz.
"Finn-Ole Heinrich meint es ernst." Klaus Irler, TAZ
"Finn-Ole Heinrich geht nah an seine Figuren ran, erzählt
ohne Deckung: direkt, klar und genau." Christian Möller, WDR 1 Live
"Eine Leidenschaft treibt seine Sprache voran, die in aller Unmöglichkeit
der Umstände es schafft, Poetisches aufblitzen zu lassen" Philipp Weber, Literaturkritik.de
"Sollte es ihm gelingen, seinen intensiven, klaren und treibenden
Stil beizubehalten, dann unterhalten wir uns in drei Jahren nicht
mehr über eine der größten Hoffnungen der deutschen
Literatur sondern über einen der größten Autoren seiner
Generation." triggerfish.de
"Gestern war auch schon ein Tag ist nichts zum Schmökern
und manchmal ist es schwer zu ertragen, wie Heinrich mit kindlicher
Unbeschwertheit die wunden Punkte unserer Moralvorstellungen trifft.
Aber genau deswegen ist es ein großartiges, ein fesselndes Buch." News.de